jede AMD-K6-CPU hat eine Kennzeichnung die Spannung und Temperatur angibt.


Diese setzt sich wie folgt zusammen:

 

Das Temp-Verzeichniss bei jedem Windows(9x)-Start löschen:


deltree /y %temp%

md %temp%

nun wird bei jedem windows-start ohne Nachfrage das temp-verzeichniss gelöscht

Der Xcopy-Befehl unter DOS


Kopiert Dateien (außer versteckten u. Systemdateien) und Verzeichnisstrukturen.

XCOPY Quelle [Ziel] [/A | /M] [/D:Datum] [/P]

/S] [/E] [/V] [/W] [/Y | /-Y]

Quelle Zu kopierende Dateien.

Ziel Position und/oder Name der neuen Dateien.

/A Kopiert Dateien mit gesetztem Archivattribut,

ändert das Attribut nicht.

/M Kopiert Dateien mit gesetztem Archivattribut,

setzt das Attribut nach dem Kopieren zurück.

/D:Datum Kopiert nur die an oder nach dem Datum geänderten Dateien.

/P Fragt vor dem Erstellen jeder Zieldatei nach.

/S Kopiert nicht leere Verzeichnisse und Unterverzeichnisse.

/E Kopiert alle Unterverzeichnisse (leer oder nicht leer).

/V Überprüft jede neue Datei auf Korrektheit.

/W Fordert vor dem Beginn des Kopierens zu einem Tastendruck auf.

/Y Unterdrückt die Bestätigungsaufforderung beim Überschreiben

existierender Zieldateien.

/-Y Fordert zur Bestätigung beim Überschreiben existierender

Zieldateien auf.

Die Option /Y kann in der Umgebungsvariablen COPYCMD angegeben werden.

Diese kann an der Eingabeaufforderung mit /-Y überschrieben werden.

Windows mit einem Klick beenden :

1. Erstelle eine neue Verknüpfung

2. Gebe die folgende Befehlszeile ein: rundll32.exe user,ExitWindows

3. Gebe dieser Verknüpfung einen Namen Durch Doppelklick auf diese Verknüpfung wird der Computer

sofort heruntergefahren und es werden keine Daten gesichert,also Vorsicht !

NT-Installation und NTFS-Partition entfernen


Eigentlich müßte Fdisk die NTFS-Partition anstandslos löschen können.

Ein seit mehreren DOS- und Windows-Versionen unbereinigter Bug sorgt aber

in manchen Fällen dafür, daß Fdisk ein logisches Laufwerk nicht erkennt und daher nicht löschen kann. Auch das

Löschen der gesamten erweiterten Partition, in der das logische Laufwerk liegt, klappt nicht: Fdisk

registriert, daß sie nicht leer ist, und verweigert wiederum das Löschen. Und mit dem NT/Win2000-Festplattenmanager

kann man die Partition, von der NT/Win2000 startet, generell nicht entfernen.

Starte das Setup-Programm von Windows NT/2000. Drücke <Return> für eine Neuinstallation.

das Setup-Programm fragt, in welche Partition Windows NT/2000 installiert werden soll.

Hier wähle die zu löschende Partition aus und drücke zweimal die Taste <L> für "Löschen"

ALternativ kann man das auch mit Partition magic oder Ähnlichem erledigen.

Jetzt sollten wir auch noch das Bootmenü loswerden, das NT/2000 bei der Installation angelegt hat.

Achtung: Bevor Sie den folgenden Befehl ausführen, muss die Datei MSDOS.SYS von Ihrer Platte auf Ihre Bootdiskette kopiert werden !

Starten Sie Ihren Rechner nun mit der Windows-98-Bootdiskette, und geben Sie den Befehl

sys c:

ein. Beim nächsten Start ist das Bootmenü verschwunden.

 

Zugriffsrechte im Netzwerk


Wir möchten wissen, welche Zugriffsrechte wir im Netzwerk haben und welche Rechner mit Paßwörtern geschützt sind.

Öffne den Explorer, klicke einmal auf die Netzwerkumgebung, und drücke auf dem Ziffernblock das <x>.

Daraufhin wird die gesamte Netzwerkumgebung durchsucht. Der Explorer zeigt alle Unterverzeichnisse an, so man sehen kann,

auf welche Ressourcen Sie Zugriff haben. Dieser Vorgang kann jedoch geraume Zeit in Anspruch

nehmen und wird von Paßwort- abfragen der zugriffsgeschützten Ordner unterbrochen.

Netzwerkpfade einbinden


Ab und wollen wir Programme aufrufen, die auf einem Netzwerkpfad liegen, zum Beispiel auf einem anderen Windows-Rechner.

Dafür extra einen eigenen Laufwerksbuchstaben zuzuweisen lohnt sich jedoch nicht.

Jedes freigegebene Netzwerkverzeichnis läßt sich über sei-nen UNC-Namen (Universal Naming Convention) ansprechen.

Ist zum Beispiel auf dem Server "SERVER" das Verzeichnis "TOOLS" freigegeben, erreicht man es mit \\SERVER\TOOLS.

Dort vorhandene, ausführbare Programme lassen sich aufrufen, auch ohne daß dem Netzwerkpfad ein Laufwerk zugeordnet ist.

Ein im Beispielverzeichnis vorhandenes Utility arj.exe kann auch direkt mit \SERVER\TOOLS\arj.exe aufgerufen

werden, entweder über das Start-Menü mittels "Start, Ausführen" oder von der MS-DOS-Eingabeaufforderung aus.

Das bedeutet natürlich viel mehr Tipparbeit, als wenn dem Verzeichnis gleich ein Laufwerksbuchstaben zugeordnet ist.

In der Datei AUTOEXEC.BAT tragen wir den UNC-Pfad in den PATH ein. Obwohl es nirgends dokumentiert ist,

akzeptiert der PATH-Befehl nicht nur Laufwerksbuchstaben und Verzeichnisse, sondern auch UNC-Namen.

Befindet sich in der AUTOEXEC.BAT noch kein PATH-Befehl, fügen wir, auf unser Beispiel bezogen, folgende Zeile an:

set path=%path%;\\SERVER\TOOLS

Ist eine solche Zeile schon vorhanden, hängen wir einfach an den letzten Eintrag noch

einmal ";" (ohne Anführungszeichen) an und ergänzen dahinter den Netzwerkpfad.

Bespiel : Path=c:\windows;\\SERVER\TOOLS

Nach einem Neustart kann mn sobald man mit dem Netz verbunden ist,

von der Kommandozeile oder über "Start, Ausführen" die im Netzwerkpfad befindlichen Programme aufrufen.

Unter Windows NT wird der PATH anders festgelegt: man ändert ihn in der Systemsteuerung unter

"System, Umgebung, Systemvariablen" und braucht den Rechner nicht neu zu starten.

Office 2000 Service Release 1a speichern


Leider kann man das Servicepack nur online installieren.

das ist natürlich ärgerlich , da bei jeder Neuinstallation das SP1 nochmals heruntergeladen werden muss.

Zunächst sollte man den Windows-Installer für Ihr Betriebssystem auf Ihren Computer übertragen und installieren.

Laden wir als nächstes das selbstextrahierende Archiv O2KSR1A.EXE. Damit man das Update lokal ausführen können,

müssen wir die Datei entpacken und anpassen. Dazu öffnen wir die Datei mit Winzip und entpackejn sie in einen neuen Ordner.

Nun müssen wir die Datei SOURCE.INI aus dem Archiv O2KSR1A.EXE verändern.

Die Datei SOURCE.INI liegt im Unicode-Format vor, wodurch sich die Bearbeitung im Windows-Editor verbietet.

Wenn Word 2000 auf installiert ist, können wir die Datei damit editieren. Die Änderungen sind recht schnell vorgenommen.

Im Bereich [Patches] wird auf die Installationsdateien verwiesen. Den Pfad müssen wir nun so abändern, dass lediglich der

Dateiname aufgeführt wird. Speichern wir die Datei SOURCE.INI anschließend und achten

darauf, dass wir nicht das Unicode-Format verändern.

http://download.microsoft.com/download/office2000prem/SP/1/WIN98/DE/data1.msp 26,8 MB

http://download.microsoft.com/download/office2000prem/SP/1/WIN98/DE/art.msp 8,21 MB

http://download.microsoft.com/download/office2000prem/SP/1/WIN98/DE/data2.msp 11,2 MB

http://download.microsoft.com/download/office2000prem/SP/1/WIN98/DE/ows.msp 7,58 MB

Diese Dateien müssen heruntergeladen werden (in Getright o.Ä ziehen oder "Ziel-speichern-unter")

Danach in das selbe Verzeichniss in dem der Updater liegt kopieren.

Unter Win2000 klappt das aich problemlos,bei anderen Betriebssystemen muss der

Windows-Installer noch installiert werden.Zu finden sind sie bei Microsoft

Windows-Installer für NT4

Windows-Installer für Win95,98

während der Installion wird die CD von O2k benötigt.

Die Fehlercodes des Gerätemanagers (Win95)


Fehlercode - Gerätestatus

1 Das Gerät konnte noch nicht konfiguriert werden

2 Der Gerätetreiber konnte nicht geladen werden

3 zu wenig Speicher

4 Fehler in der INI-Datei des Gerätes

5 Eine vom Gerät angeforderte Ressource konnte nicht zur Verfügung gestellt werden

6 Gerätekonflikt 7 Das Gerät kann vom Gerätemanager nicht konfiguriert werden

8 Der "Device Loader", der die Konfiguration eines Gerätes durchführt, konnte nicht oder nur teilweise localisiert werden

9 Die Registrierung enthält falsche Geräteinformationen

10 Das Gerät kann nicht starten

11 Das Gerät ist nicht funktionsbereit

14 Das Geräteproblem kann unter Umständen durch einen Neustart des Computers behoben werden

18 Das Gerät muß neu installiert werden

22 Das Gerät ist deaktiviert

24 Das Gerät wurde nicht mehr gefunden

29 Das Gerät arbeitet nicht unter Windows 95

DVD-Player ist in Win98 schon enthalten


Legt die Win98-CD ins Laufwerk, falls ihr die CAB-Dateien nicht auf der Festplatte gespeichert habt.

Es müssen nur noch die Programmdateien entpackt werden. Die Hilfedatei wird in der Registrierung bereits bei

der Installation von Win98 installiert Auf der CD oder Festplatte findet ihr:

DRIVER11.CAB dvdplay.chm

DRIVER17.CAB dvdplay.exe dvdrgn.exe

DRIVER28.CAB dvdplay.cnt (wenn die Datei nicht da ist , wird sie nicht benötigt!)

Die Files entpacken nach: DVDRGN.exe ins Windowsverzeichnis Alle anderen in ein

Verzeichnis nach Wahl... DVDPLAY.EXE startet das Prog.

Es geht jedoch nur, wenn auch ein DVD-Treiber installiert ist (genauer ein DirectShow-Treiber). Wenn ihr

DirectX6 Media oder höher habt, müsste es ebenfalls gehen.

Der Windows Media Player kann auch DVDs abspielen

Allerdings ist das Userinterface fuer DVDs zunaechst versteckt: Um es anzuzeigen ist folgendermassen

vorzugehen: In der Registry muss im Ast

HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\MediaPlayer\ Player\Settings

ein neuer Eintrag vom Typ REG_SZ angelegt werden. Als Name verwendet man

den Text EnableDVDUI und als Wert traegt man YES ein. Beim naechsten Start des

Media-Players hat der 'Open' Dialog einen neuen, fuer DVDs passenden Eintrag in den Dateitypen

Windows 9x-Start beschleunigen


MSDOS.SYS & WINSTART.BAT MSDOS.SYS:

Trage unter [Options] die Zeile "Logo=0" ein, um das Windows-Logo zu unterdrücken.

"BootDelay=0" verhindert, dass Windows beim Start auf einen Tastendruck (Anzeige des Bootmenüs per oder ) wartet.

Wenn Sie keine komprimierte Festplatte haben, können wir den Bootvorgang mit "Dblspace=0" und "Drvspace=0" noch mal verkürzen.

"AutoScan=0" und "DisableLog=1" unterdrücken den automatischen Aufruf von

Scandisk und das Anlegen eines Startprotokolls in BOOT-LOG.TXT. WINSTART.BAT:

Nur theoretisch relevant - Windows 9x sucht tatsächlich bei jedem Start alle PATH-Verzeichnisse nach dieser Datei ab.

Wenn wir diese im Windows-Verzeichnis (üblicherweise ganz vorne im PATH) anlegen, ersparen wir dem System die Suche.

Die Datei sollte keinerlei Aufrufe enthalten.

WIN.INI und Autostart-Ordner Windows lädt eine Reihe von Programmen, ohne den Benutzer zu fragen,

und diese Aufrufe verzögern naturgemäß die Verfügbarkeit des Systems. Folgende Startrampen sind möglich:

WIN.INI: Diese Datei im Windows-Verzeichnis enthält unter anderem die beiden

Zeilen "Run=" und "Load=". Kommentieren Sie diese Zeilen mit Semikolon aus, wenn wir die dort angegebenen

Programme nicht oder selten benötigen.

Autostart-Ordner: Prüfe, ob die unter "Start, Programme, Autostart" enthaltenen Verknüpfungen

notwendig sind. In jedem Fall löschen sollte man die

"Microsoft Indexerstellung". Eventuell geht's auch ohne den "Office Schnellstarter".

Registry Starten Sie REGEDIT.EXE, und suchen Sie den Schlüssel

"Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

und hier die Unterschlüssel "Run" und "Run Services". Programme, die Sie nicht benötigen, löschen wir.

Vorsichtige können sich absichern, indem sie die beiden Unterschlüssel über

die Regedit-Exportfunktion als REG-Datei ablegen. Display Data Channel (DDC): Die DDC-Funktion

ermöglicht es der Grafikkarte, die optimale Auflösung und Bildwiederholrate für den angeschlossenen

Monitor zu finden. Diese Daten sind in der Regel durch die Systemsteuerung bereits festgelegt.

Daher können wir die Option getrost deaktivieren. Starten Sie den

Registrierungseditor, und suchen Sie den Schlüssel

"Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\Class\Display\0000\Default".

Setzen Sie dort den Wert für DDC von "1" auf "0".

Suche nach Diskettenlaufwerken: Diesen unnötigen Windows-Check schalten Sie über die Systemsteuerung ab.

Die Option befindet sich unter "System, Leistungsmerkmale, Dateisystem, Diskette".

Entfernen Sie das Häkchen vor "Beim Start nach neuen Diskettenlaufwerken suchen".

Schnelle Netzanmeldung: Wenn wir ein kleines Netzwerk mit zwei oder drei PCs

verwenden, genügt es meist, die Netzverbindungen erst bei Bedarf herzustellen - nicht schon beim Start.

Wähle daher in diesem Fall die "Schnelle Anmeldung". Wir finden die Option unter

"Systemsteuerung, Netzwerk, Client für Microsoft-Netzwerke, Eigenschaften".

Windows(9x) mit einem Klick herunterfahren


1. Erstelle eine neue Verknüpfung

2. Gebe die folgende Befehlszeile ein:

rundll32.exe user,ExitWindows

3. Geben Sie dieser Verknüpfung einen Namen

Durch Doppelklick auf diese Verknüpfung wird der Computer sofort

heruntergefahren und es werden keine Daten gesichert, also Vorsicht !

Unter Windows 2000 Desktop-Themes einrichten


Auch unter Win2000 ist es möglich Desktop-Themes (aus Win9x) zu nutzen.

Im Verzeichniss c:\winnt\system32 gibt es eine Datei themes.exe

Nach dem ausführen dieser Datei startet die gewohnte Auswahl der Themes

Es kann im Einzelfall aber passieren das z.B die Desktop-Icons nicht geändert werden.

Windows 9x: Desktop fixieren


Wir möchten die Desktop-Einstellungen der PCs erhalten. deine Gäste (?) verändern aber immer Farbeinstellungen, Hintergrundbild oder die Bildschirmauflösung, so dass du ständig die Ansicht erneut anpassen musst.

Ein Registry-Eintrag sperrt den Zugriff auf die Systemsteuerungskomponente "Anzeige" und verbietet somit Veränderungen. Er verhindert gleichzeitig den abkürzenden Zugriff über den Kontextmenüpunkt "Eigenschaften" am Desktop sowie das direkte Ausführen der dafür zuständigen DESKTOP.CPL. Sorge zunächst an allen Rechnern für ein einheitliches Erscheinungsbild, und starten Regedit. Suche den Schlüssel

"Hkey_Current_User \Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion \Policies\System".

Falls der Schlüssel "System" noch nicht existiert, lege ihn an. Nun erstelle im rechten Wertefenster den DWORD-Eintrag "NoDispCPL".

Nach Doppelklick auf den neuen Eintrag gebe diesem den Wert "1". Danach sind die "Eigenschaften von Anzeige" nicht mehr zugänglich, und stattdessen erscheint die Meldung, dass dieser Dialog "vom Administrator deaktiviert" sei.

Ist dir dieser Eingriff nicht hart genug, können wir die DESK.CPL (unter %windir%/system) auch ganz entfernen oder so umbenennen, dass man nicht mehr vom Namen auf ihre Funktion schließen kann.


Shortcuts mit der Windows - Taste

Windows: Start-Menü anzeigen
Windows + D: Alle Fenster minimieren oder wiederherstellen
Windows + E: Windows Explorer öffnen
Windows + F: Suchen-Dialog öffnen
Windows + Strg + F: Suchen-Dialog für Computer öffnen
Windows + F1: Hilfe anzeigen
Windows + R: Ausführen-Dialog anzeigen
Windows + Pause: System-Eigenschaften-Dialog anzeigen
Windows + Shift + M: Alle Fenster minimieren rückgäng machen
Windows + L: Arbeitsstation sperren
Windows + U: Utility Manager öffnen